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In den Strassen von New York
Blick auf die Skyline
Taxifahrer in New York

Coole Hotspots in NYC

New York ist die Stadt, die niemals schläft, sich ständig verändert und neu erfindet. Ob Bars, Restaurants oder Shops: Wo die Locals heute noch Schlange stehen, kann morgen schon gähnende Leere herrschen. Eine Momentaufnahme aus der wohl coolsten Stadt der Welt.
 
Ob ein singender Cowboy in Unterhosen oder der Cronut, eine Mischung aus Croissant und Donut – New York ist tonangebende Food-City, Design-Mekka, Mittelpunkt der internationalen Musikszene, Heimat der schrägen Typen. Kurz: ein einziges großes Testlabor für alles, was kreativ, verrückt und trendy ist. Die Veränderung liegt in der DNA der Stadt, das ist es, was ihre unwiderstehliche Anziehungskraft ausmacht. Überall und im sprichwörtlichen Minutentakt poppen innovative Concept Stores auf, neue Barkonzepte, ausgefallene Restaurants.
 
Dabei sind die angesagten Hotspots kaum irgendwo so hoch konzentriert wie in Brooklyn. Künstler und Hipster haben Brooklyn vor einigen Jahren auf die Landkarte gehievt, inzwischen ist der Stadtteil mit seinen Multikulti-Vierteln nahezu unangefochtener Trendsetter in allen Lebenslagen: Musiker, Kreative und Intellektuelle treffen sich in libanesischen, russischen oder karibischen Restaurants, in Brauereien und Wineries, in Galerien, Ateliers und Künstlertreffs.

 

Manhattan Bridge

 

 

Blick auf die Manhattan Bridge

 

📷 Als Fotomotiv ist die Manhattan Bridge über dem East River ein "must have". Als Filmmotiv wurde sie durch Sergio Leones Film "Es war einmal in Amerika" oder Roland Emmerichs "Independence Day" weltberühmt. Einen besonderen Blick auf die Brücke hat man vom Wohnviertel Dumbo (Abkürzung für Down Under the Manhattan Bridge Overpass, dt. „Unter der Manhattan-Bridge-Überführung“) in Brooklyn.

Gleich hinter den kathedralenartigen Steintürmen der Brooklyn Bridge beginnt ihre Welt. Die hektische Betriebsamkeit Manhattans wird hier zum betont entspannten Sehen-und-gesehen-werden gebremst. Die großen Luxusmarken der Fifth Avenue machen Platz für die stylischen Kreationen lokaler Designer – zum Beispiel in den Shops der Mini-Kette Bird in Cobble Hill, Park Slope und Williamsburg – und die Neonreklame der Broadway-Musicals weicht dem schrammeligen Charme von alten Lagerhäusern, in denen wahlweise Theaterstücke aufgeführt oder ganze Nächte durchgetanzt werden. In Williamsburg ist die Hipster-Dichte nach wie vor am größten, Bushwick gilt als Epizentrum der Brooklyner Kunstszene und selbst das alte Industriegebiet Dumbo – kurz für „Down Under the Manhattan Bridge Overpass“ – zieht mit seinem schicken neuen Shopping- und Restaurant-Komplex Empire Stores und dem Dumbo House samt exklusivem Rooftop-Pool inzwischen die Reichen und Berühmten an.
New York High Line Park

 

New York High Line Park

 

Auf einer mehr als 2 Kilometer langen Hochbahntrasse entstand in den letzten Jahren eine Parkanlage, die sich quer durch die Hochhausschluchten des südlichen Manhattan schlängelt.

Aber der echte Newcomer, der noch nicht in jedem Reiseführer steht, ist Gowanus: Nur eine Handvoll Hotspots hat das Viertel am gleichnamigen Kanal auf den Radar der trendbewussten New Yorker gebracht. Der Pig Beach etwa, eine Open-Air-BBQ-Bar, die auch schon mal einen speziellen 40-Dollar-Wagyu-Burger für nur einen einzigen Abend auf die Karte setzt, gehört dazu. Oder Littlefield, ein Veranstaltungsort für Kunstausstellungen und verschiedene Live-Events. Und der Royal Palms Shuffleboard Club, ein kitschiger Retro-Laden mit tropischen Drinks, mehreren Food Trucks, Flamingo-Tapeten an den Toilettenwänden und, nun ja, eben Shuffleboard-Feldern, ist für die New York Times gar der „magischste Ort“, an dem man je gewesen ist. Klingt verrückt? Muss es auch, schließlich wurde Brooklyn schon der Titel des „coolsten Ortes auf dem Planeten“ verliehen.
Statue of Liberty

 

Miss Liberty

 

Die Freiheitsstatue von New York steht auf Liberty Island zu der man mit einem Boot vom Battery Park in Lower Manhattan aus gelangt.

Derweil revolutioniert gerade eine ziemlich nüchterne Idee ausgerechnet das Nachtleben der Stadt, die niemals schläft. Nach dem Vorbild von Getaway Brooklyn, New Yorks erster komplett alkoholfreier Bar, schießen überall im Big Apple plötzlich hippe neue Mocktail-Lokale aus dem Boden. Der „Coconaut“ aus Ananassaft, Kokosmilch und Muskatnuss etwa oder der „Trip to Ikea“, ein Mix aus Preiselbeere, Zitrone, Vanille und Sahne, kitzeln hier ganz ohne Promille die Geschmacksnerven.

Der Vorteil: Am nächsten Tag geht’s ganz ausgeruht über den East River. New York ist die wohl aufregendste Stadt der Welt, eine Stadt für Entdecker, in der an jeder Ecke eine neue Überraschung wartet. Zwischen den Hochhäusern verstecken sich unzählige Welten, die alle ihre eigene Interpretation haben von Kunst, Kultur und Kulinarik. Hip Hop, Salsa und Breakdance wurden hier erfunden, 24.000 Restaurants verteilen sich unter anderem auf zwei Little Italys, Chinatown, Little Korea, Little Pakistan und Little India, während hunderte Theater, Galerien und Museen den „Big Apple“ zum Kultur-Mekka machen. Am einen Ende der Skala renommierte Häuser wie das Metropolitan Museum of Art, das auf seinem Dach mit Blick über den Central Park noch bis Ende Oktober das Planetensystem „ParaPivot“ der in Berlin lebenden Künstlerin Alicja Kwade zeigt. Am anderen Ende das neue KGB Spionage Museum.
Brooklyn Bridge

 

Brooklyn Bridge

 

Von der Brooklyn Bridge hat man eine fantastische Aussicht auf die Skyline von Manhattan.

Wer lieber shoppen geht, findet jenseits der hippen Boutiquen und kleinen Läden, die in SoHo Schmuck in Form von tragbarer Kunst verkaufen, auch einige angesagte Adressen im neuen Millionärsviertel Hudson Yards. Neben dem Kunst- und Kulturzentrum The Shed und dem begehbaren Kunstwerk The Vessel, das aus 154 verschiedenen Treppen mit fast 2500 Stufen besteht, sind nämlich auch einige edle Shops ins Quartier gezogen. Die locken mal mit einem sorgfältig kuratierten Mix aus Designerstücken, Vintage-Teilen und Kunstobjekten, mal mit einem Floristen im Eingangsbereich und einer Teestube mitten zwischen den Nobelklamotten.
Central Park

 

 

Central Park

 

Der Central Park ist das pulsierende Herz der Stadt. Jahr für Jahr wird er von über 42 Millionen Menschen besucht, die zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Boot eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen bestaunen

Natürlich gibt es hier für den kleinen oder großen Hunger nach dem Einkaufsbummel auch schicke Restaurants, für mehr Wirbel sorgt allerdings ein neuer Kulinariktempel ein paar Blocks weiter östlich. Seit das Times Square Edition Hotel im Frühjahr zwischen den überdimensionalen Reklametafeln eröffnet hat, gehört die alte New Yorker Weisheit „Rund um den Times Square geht man nicht aus“ jedenfalls der Vergangenheit an. Während Touristen auf dem Spielplatz der Werbeindustrie ihre Selfies schießen, tummeln sich die Insider ein paar Stockwerke höher: Entweder im 701West, dem luxuriösen Hauptrestaurant des Hotels, das bei Kritikern und Gourmets mit seiner überraschenden Küche punktet, oder auf der Tanzfläche des exklusiven Paradise Clubs.
Broadway

 

Broadway

 

Der Broadway, die legendäre Theater- und Musicalmeile New Yorks, durchläuft auf 25 Kilometern die Stadtteile Manhattan und Bronx.

Natürlich ist es von hier aber auch nicht weit zum Broadway, wo Hollywood-Mime Jeff Daniels die Bühnenversion von Harper Lees Klassiker „Wer die Nachtigall stört“ (To Kill a Mockingbird) zu einem der größten Hits der Saison gemacht hat. Spannender kann es allerdings sein, selbst die Stars von morgen zu entdecken. Gute Adressen dafür sind der Living Room, wo Soul-Queen Norah Jones einst als frisches Talent vor 130 Zuschauern ein intimes Konzert gab, oder die Mercury Lounge, die seit der Rockentdeckung The Strokes vor fast 20 Jahren ihren Ruf als Hotspot für aufstrebende Künstler pflegt. Besser als der singende Cowboy in Unterhosen, der auf dem Times Square schon eine feste Institution und gängiges Fotomotiv ist, wird die Show jedenfalls allemal.

New York – eine Stadt, die tatsächlich niemals schläft

Eine abwechslungsreiche Stadt, die unterschiedlicher kaum sein könnte: Jeder Stadtbezirk der Metropole versprüht seinen ganz eigenen Charme. Familien mit Kindern werden in New York genauso ihre Lieblingsorte finden, wie junge Menschen, die gerne einkaufen die oder die Nacht zum Tag machen wollen. Mit über acht Millionen Einwohnern ist New York City die bevölkerungsreichste Stadt der Vereinigten Staaten und auch weltweit zählt sie zu den größten Metropolen, die es gibt.

Manhattan ist New York

New York City pulsiert. Die Metropole an der Ostküste der Vereinigten Staaten zählt zu den aufregendsten Städten der Welt. Die Hauptschlagader ist Manhattan. Der Stadtteil liegt direkt am Hudson-River. Wer von New York spricht, meint meist Manhattan. Der bunte Broadway steht für zeitlose Musical-Produktionen, die Freiheitsstatue heißt seit 1886 Einwanderer willkommen und von oder obersten Etage des Empire State Building wird Städtereisenden das wahre Ausmaß dieser Metropole erst so richtig bewusst.

Die grüne Lunge Manhattans

Der Central Park liegt im Herzen Manhattans und ist die grüne Lunge der Millionenmetropole. Auf rund 350 Hektar können Besucher dem Stress der umliegenden Straßen und Häuserschluchten entfliehen. Obwohl jährlich 25 Millionen Besucher den Central Park besuchen, findet sich zwischen den Seen, Hügeln und Alleen für jeden ein stilles Fleckchen zum Entspannen.

Raus aus der Stadt – rein in die Stadt

Nur einen Katzensprung vom Zentrum Manhattans entfernt liegt Brooklyn. Auf der anderen Seite des East River gibt es einen bunten Mix verschiedener Kulturen. 2,5 Millionen Menschen nennen den Stadtbezirk ihr Zuhause - eine Mischung aus Welt- und Kleinstadt, die besonders junge Familien mit Kindern anzieht. Cafés und Boutiquen laden zum Einkaufsbummel fernab der großen Marken ein. Kulturfreunde finden im Brooklyn Museum volkstümliche und auch moderne Kunstwerke. Seit 1899 gibt es in Brooklyn auch ein Kindermuseum, das ausschließlich auf die Jüngeren ausgerichtet ist und zum Mitmachen und selber erleben aufruft.

Zwischen Basaren und Schnellrestaurants

Die amerikanische Ess-Kultur besteht zu großen Teilen aus Fastfood. Hamburger, Bagel oder Hot Dogs gibt es in New York günstig an jeder Ecke zu kaufen. Doch wer die Augen ein wenig offen hält, findet zwischen den vielen Schnellrestaurant-Ketten richtige Leckerbissen. „AOA Bar and Grill“ bietet eine Mischung aus amerikanischer und italienischer Küche. Das Restaurant liegt an der „35 Avenue of the Americans“.

Einen ganzen Basar mit Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und kleinen Cafés bietet der Chelsea Market. An der Ecke 9th Avenue/15th Street erwarten die Besucher an jeder Ecke neue Düfte. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auch am Broadway stehen Besuchern zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung.

 

 

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